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Gibt es eine Züchterliste?

Gibt es noch irgendwo nicht überzüchtete Welpen?

 

 

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Auf der Seite der Bearded Collies

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Es gibt eine Menge Beardie-Welpen –

die Frage ist nur:

BD14565_ Wie entwickeln sie sich?

BD14565_ Welches genetische Potenzial steckt in ihnen?

BD14565_ Sind sie gesund, relativ pflegeleicht, wesensfest, intelligent?

 

Die allermeisten Welpen können wir heutzutage leider nicht mehr empfehlen.

Die Zeit der Beardies, die rein vom alten Typ sind

– ohne jegliche überzüchtete Hunde in der Ahnentafel –

ist wohl nun fast ganz vorbei.

Zu lange haben die Züchter warnende Stimmen ignoriert.

 

111 schläft im Gras

 

BC blau.jpg  Züchterliste

 

Vor einigen Jahren hatten wir eine Liste mit Züchtern angeboten,

die auf die Qualitäten der echten, standardgemäßen Beardies Wert legten.

Damals wurde uns von Seiten der Modezüchter mit Klage gedroht.

Kommentar überflüssig ...

 

Wegen des Mobbings im Club usw.

– wie an anderer Stelle auf unserer Website nachzulesen – 

wollte der eine oder andere Züchter nicht öffentlich genannt werden,

der dem ursprünglichen Typ des Bearded Collies so gut wie möglich treu geblieben ist

und sich unserer Interessengemeinschaft verbunden fühlt.

Diese Züchter fürchten, sie hätten es sonst unnötig schwer,

für ihren Beardie-Nachwuchs die Zuchtzulassung oder einen Champion-Titel zu erreichen.

Außerdem möchten wir keinen Züchter bevorzugen, damit wir weiterhin sagen können:

Wir sind unabhängig von Züchtern.

 

Beardie-Welpe

 

 

Unter Blinden

ist der Einäugige König.

Sprichwort

___________________________________

 

 

Beardie-Welpe
6 Wochen alt

 

 

BC grün.jpg  Pauschal können wir keinen Züchter mehr empfehlen.

Es kommt auf die einzelnen Verpaarungen an.

Welpen mit wirklich guter Abstammung sind schon seit vielen Jahren sehr selten.

In letzter Zeit gab es nahezu keinen Wurf mehr,

in den nicht auch Modelinien eingeflossen waren.

Einige Jahre lang konnten wir den Welpen-Interessenten auf Anfrage noch Zuchtstätten nennen bzw. die Namen der Interessenten auf unsere Vormerkliste setzen und Bescheid geben, wenn bei dem einen oder anderen Züchter ordentliche Welpen von gesunden, wesensfesten Elterntieren erwartet wurden. Wir hatten diese Zuchtstätten besucht und uns von ihrer Qualität – auch bezüglich der Welpenaufzucht – überzeugt.

 

 

Fakt ist:

 

 

 

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Es gibt noch Beardies,

die genetische Spuren vom „alten Typ“ im Stammbaum haben.

Ein paar Züchter bemühen sich, von den „alten Genen“ zu retten,

was noch zu retten ist.

Wegen mangelnder Zuchtpartner ist allerdings auch in diese Linien das Erbgut überzüchteter Hunde eingeflossen – notgedrungen und so wenig, wie die Züchter glauben, verantworten zu können.

 

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Manche Züchter behaupten,

dass sie sich um den alten Beardie-Typ bemühen,

obwohl die Ahnentafeln ihrer Welpen eine andere Sprache sprechen.

Laien, die sich mit den Namen der Zuchtstätten nicht auskennen, können das Ausmaß der Überzüchtung nicht einschätzen.

 

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Einige Beardies sind eine „Mogelpackung“.

Ein Hund kann äußerlich einen guten Eindruck machen und aussehen (Phänotyp), als wäre er vom alten Beardie-Typ: mit einem Haarkleid in standardgerechter Länge (zuweilen gekürzt und kunstvoll ausgedünnt), manchmal sogar mit harschem Fell. Dennoch kann dieser Hund Modehund-Ahnen im Stammbaum (Genotyp) haben.

Fatal ist: Selbst wenn die Ahnentafel nur noch wenige akzeptable Vorfahren aufweist, kommt es vor, dass sich das wünschenserte Haarkleid des alten Beardie-Typs genetisch durchsetzt, so dass der Welpenkäufer denkt, er habe es mit einem verantwortungsvollen Züchter zu tun.

Solche Hunde können die Nachteile der Überzüchtung mitbringen, vor allem Gesundheitsprobleme und Ängstlichkeit.

 

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Kein Züchter wird heutzutage mehr zusichern können,

dass seine Welpen gesund und wesensfest sind.

Es gibt zwar eine gesetzliche Gewährleistungspflicht, doch kein liebender Besitzer gibt einen Hund zurück, der die zugesicherten Eigenschaften – den Rassestandard – nicht erfüllt.

Viel zu selten werden Züchter haftbar gemacht (Tierarztkosten!). Sie weisen die Verantwortung meist vehement von sich. Weil die Hundebesitzer mit den Nerven am Ende sind, wird in den seltensten Fällen ein Anwalt eingeschaltet.

 

Fazit:

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„Ein bisschen genetisch verdorben“ ist auch schon ein Risiko!

 

Auch Hunde, die nach äußerem Anschein und im Vertrauen auf den Züchter gekauft wurden, können Krankheiten mitbringen.

Einige Beardies mussten im Lauf ihres oft kurzen Lebens viel Leid ertragen und verursachten ihren Besitzern hohe Tierarztkosten.

Lebenslange Ängstlichkeit kann für Hund und Besitzer fast ebenso dramatisch sein.

Seit Bestehen dieser Website (2003) haben wir gewarnt: „Keine Kompromisse!“

Längst ist „das Kind in den Brunnen gefallen“.

Welpenkäufer, die unbedingt noch einen Beardie möchten, müssen sich bewusst sein:

 

Das Risiko,

einen kranken oder auch „nur“ ängstlichen Hund zu bekommen,

ist heutzutage größer denn je.

 

 

Hintergrund liMo, Bg.jpg

 

 

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Viel zu kurz

war das Leben dieser wundervollen Hündin.

Das letzte Foto von ihr – auf dem Weg in die Tierklinik – 

geht jedem Hundefreund ans Herz.

 

Man sah ihr nicht an, dass sie überzüchtete Ahnen hatte.

Und den Züchtern ist es immer noch egal …

 

 

Wir tun uns sehr schwer damit, heute noch Beardie-Welpen zu vermitteln.

Man will niemanden ins Messer laufen lassen.

Man will auch nicht, dass Hunde und ihre Menschen leiden.

 

Welpen, die rein dem alten Beardie-Typ entsprechen

und keine überzüchteten Beardies in der Ahnentafel aufweisen,

gibt es fast überhaupt nicht mehr.

 

In den vergangenen Jahren häuften sich die Meldungen,

dass es bei Verpaarungen „alter Typ“ x überzüchteter Beardie zu Problemen gekommen war,

z. B. Herz, SLO, Magen/Darm, Ängstlichkeit und anderes.

Es ist allerdings nicht in allen Fällen sicher, dass die Probleme erblichen Ursprungs waren.

Mittlerweile sind sogar Verpaarungen „alter Typ“ x überzüchteter Beardie eine Seltenheit.

Meist geht es nur noch um ein paar „alte Gene“ in beiden Zuchtpartnern.

 

Welpen-Interessenten sind gezwungen, die besten Welpen zu suchen, die es noch gibt.

Dabei gehen sie das Risiko ein,

dass der Hund krank und/oder nicht wesensfest sein wird bzw. mehr Fell entwickelt als erhofft.

 

2134 Gangwerk

Auch dieser Hund hat Modebeardies im Stammbaum.

Er hat trotzdem ein ordentliches Fell und zeigt hier ein sehr schönes Gangwerk,

ängstlich ist er nicht.

(2 Jahre alt, in der Umhaarungsphase: hinten noch Plüsch)

Man kann mit solchen Hunden Glück haben – oder auch nicht!

 

BC gelb.jpg  „Gibt es Welpen?“

 

So lautet am häufigsten die Betreffzeile der Mails, die uns erreichen.

 

Einen Züchter, der keine der modernen Linien in den Ahnentafeln seiner Hündinnen und Rüden hat, können wir nicht mehr nennen (vielleicht gibt es außerhalb des Clubs für Britische Hütehunde und des BCCD noch den einen oder anderen – das entzieht sich unserer Kenntnis) – abgesehen von den Arbeitsbeardies aus Großbritannien (mit Merle-Gen, das nicht so harmlos ist, wie man denkt). Es ist daher möglich, dass bei rezessiver Vererbung auch bei den besten heute noch möglichen Verpaarungen Hunde zur Welt kommen, die viel Fell entwickeln, Wesensschwäche (Ängstlichkeit, Aggression) oder Erbkrankheiten mitbringen.

 

Auch Würfe, die zwar nicht mehr die Note 1, aber immer noch die Note 2 oder 3 verdienen, sprechen sich natürlich schnell herum. Meist liegen den Züchtern Reservierungen für die Welpen vor.

 

 

 

BC.jpg  Wie passt das zusammen?

*   Einerseits wurden wir mit Anfragen nach Welpen vom alten Beardie-Typ überhäuft und

*   die Züchter, die den urigen Beardies relativ treu geblieben sind, bekommen sogar Anfragen aus ganz Europa.

*   Andererseits wird uns immer wieder gemeldet, dass bei Züchtern, die die „moderne“ Zuchtrichtung eingeschlagen haben, zahlreiche junge Hunde auf neue Besitzer warten, auch wenn sie über das normale Abgabealter (8 bis 10 Wochen) schon längst hinaus sind. Bei einem Züchter wurden sage und schreibe 10 ältere Junghunde gezählt.

*   Über andere Züchter wurde uns mitgeteilt, dass sie ihre Welpen bei Freunden „parken“, weil die jungen Hunde keine Abnehmer finden. Wer schon einen Beardie dort gekauft hat, wird manchmal vom Züchter angesprochen: „Wollt ihr nicht noch einen zweiten?“

*   Wir hörten auch, dass die Preise für überzüchtete Beardies fallen. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis ...

 

Sollte diese Diskrepanz den Züchtern nicht endlich zeigen,

was die Welpenkäufer wünschen?

 

 

Konsequent: „Nein!“

aus einem Telefonanruf:

 

Als ich mit meinem spanischen Hund zum ersten Mal auf den Hundeplatz kam, haben alle gestaunt: „Was? Gar kein Beardie? Du mochtest die doch immer so gern.“ Ja, ich mochte sie, wie sie früher waren. Die Beardies von heute mag ich nicht mehr. Und man tut der Rasse ja auch keinen Gefallen, wenn man diese überzüchteten Hunde kauft!

Mein Kleiner ist wahnsinnig intelligent, da kommen die Beardies von heute nicht mehr mit.

 

Wenn nur alle Liebhaber der Rasse das erkennen würden!

 

 

 

alter typ im gras - WE

Ein Bild von einem Beardie!

kräftige Farbe, wenig Weiß, relativ kurzes, nicht üppiges Haar

 

BC blau.jpg „Wo sind denn die Unterschiede?“

So fragen uns die Interessenten immer wieder.

Und es heißt in den Mails:

„Wir haben uns viele Internetseiten angesehen,aber wir können den alten Typ nicht erkennen.“

Der Grund dafür, dass es so schwierig ist, Unterschiede zu erkennen, liegt schlicht und einfach darin, dass es immer weniger echte, standardgemäße Beardies vom alten Typ gibt. Die meisten Hunde ähneln sich, weil sie in der großen Mehrzahl überzüchtet sind.

Hinzu kommt, dass das Aussehen allein nicht entscheidend ist. Elterntiere, die aus Mischpaarungen stammen (echter Beardie x überzüchteter Beardie), können so robust aussehen wie Beardies vom alten Typ; sie tragen trotzdem das Erbgut der überzüchteten Hunde in sich.

„Bitte helfen Sie uns und nennen Sie uns gute Züchter in unserer Umgebung.“

Das können wir nicht.

Wir sind mittlerweile schon froh, wenn es ein paar halbwegs gute Würfe irgendwo in Deutschland gibt. Würfe ohne jegliche überzüchtete Ahnen sind extrem rar.

 

Glühbirne, Idee g.jpg

 

Es ist uns leider nicht mehr möglich,

all die Anfragen „Ist Züchter XY gut?“

zu beantworten und detailliert zu begründen.

 

Hat man robust aussehende Eltern eines Wurfs gefunden,

sollte man sich die Ahnentafeln der Elterntiere ansehen und

online nach Fotos der Vorfahren suchen.

Der Nachwuchs wird meistens aussehen wie die Eltern

(von genetischen „Ausrutschern“ abgesehen).

Auch auf durchgetretene Pfoten und eng stehende Augen achten –

beides ist ein Zeichen für Überzüchtung.

Viel Fell bedeutet in der Regel,

dass der Welpe auch andere Probleme im Gepäck hat.

Mehr über den Zusammenhang hier.

 

Weiß überzeichnete Welpen sollte man meiden

(Gefahr von Taubheit bei viel Weiß am Kopf).

Nachwuchs von kräftig pigmentierten Elterntieren

ist nach unserer Erfahrung vitaler

als Welpen von Elterntieren mit blassen Farben.

 

 

 

Notizblock mit Stift.gifRandnotiz

Ahnentafeln findet man in einer Datenbank. Oft wird unter dem Stammbaum auch ein Foto gezeigt.

 

In der Regel reicht die Bildanfrage in einer Suchmaschine. Die Züchter sind stolz auf ihre Hunde und stellen zahlreiche Fotos ins Netz.

 

 

BC grün.jpg Alternative?

 

Wer sich einen Beardie wünscht, bei dem Aussehen und Wesen dem Rassestandard so gut wie noch möglich entsprechen und der aller Voraussicht nach gesund sein wird, muss oft weit fahren und eine lange Wartezeit in Kauf nehmen. Doch auch dann gibt es keine Garantie mehr, dass der Hund sich wunschgemäß entwickelt (rezessive Vererbung: die Gene von überzüchteten Beardies sind in den meisten Linien enthalten).

 

Es ist nur allzu verständlich,

dass Welpen-Interessenten frustriert aufgeben und sich anderen Rassen zuwenden. Das ist völlig in Ordnung, denn so zeigen die potenziellen Käufer den Züchtern, „woher der Wind weht“. So war es in der Vergangenheit bei allen Rassen, die das Pech hatten, überzüchtete Modehunde zu werden. Nur so kann eine Rasse sich wieder erholen.

 

Von Anfang an war unser Ziel eine Umkehr der Züchter als Reaktion auf aufgeklärte Welpenkäufer, die sagen: „Nein! So einen Hund wollen wir nicht!“

Unsere Appelle an die Modezüchter wurden seit vielen Jahren missachtet, der Name der Verfasserin dieser Seiten ist für solche Züchter ein rotes Tuch. Nun müssen die Züchter aus dem selbst verschuldeten  Schaden – Absatzschwierigkeiten, geringere Einkünfte – lernen.

Leid tun uns nur die Beardies ...

 

 

 

 

 

 

 

 

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Keine Kompromisse