Logo Beardie special.jpg

 

 

Rasse-Merkmale.jpg

 

So soll ein Bearded Collie sein

kein „Mini-Bobtail“

 

 

 

Schottland Kopf in Fenster.jpg

COMING HOME

 

 

 

 

 

 

 

 

Home.jpg

 

über uns.jpg

 

News.jpg

 

Site Map.jpg

 

Kurzfassung.jpg

 

Rasse-Merkmale.jpgPfeil rechts Suntunnel.GIF

 

Merkmale - Aussehen.jpg

 

Merkmale - der alte Typ.jpg

 

Merkmale - Wesen.jpg

 

Merkmale - Was bedeuten.jpg

 

Merkmale - Arbeitsbeardie.jpg

 

Merkmale - Familienhund.jpg

 

Merkmale - einseitig.jpg

 

Merkmale - Rassestandard.jpg

 

 

Modehund.jpg

 

Anschaffung.jpg

 

Initiative.jpg

 

Zucht.jpg

 

häufige Fragen.jpg

 

Bücher.jpg

 

Sonderseiten.jpg

 

Links.jpg

 

Sternchen.jpg

 

Mail.jpg

 

Disclaimer.jpg

 

 

 

beardedcollie.de mT.jpg

Auf der Seite der Bearded Collies

 

 

 

 

 

 

 

 

BC.jpg     Äußere und innere Werte.jpg

 

 

Jeder angehende Hundebesitzer

wünscht sich einen vierbeinigen Kameraden,

der sich im Alltag und in der Familie bzw. bei der Arbeit als tauglich erweist.

Eine Belastung sollte ein Hund nicht darstellen.

 

Die meisten Menschen suchen sich eine Rasse aus,

die ihnen äußerlich gefällt – oft eine intuitiv richtige Entscheidung.

Doch was ist, wenn der Hund ganz andere Ansprüche stellt, als man erfüllen kann?

Eignungstest

 

Ein Hund möchte artgerecht gehalten werden, damit er glücklich und gesund bleibt.

Rassehunde wurden zu bestimmten Zwecken gezüchtet.

 

Jede Rasse stellt ganz eigene Ansprüche,

ein Hütehund andere als zum Beispiel ein Jagdhund.

Auch die „inneren Werte“ sind also wichtig.

 

Die Merkmale einer Rasse setzen sich zusammen aus:

 

 

1. Aussehen

 

äußeres Erscheinungsbild

(Körperbau, Schönheit)

 

 

2. Wesen

 

Charaktereigenschaften

Wesensfestigkeit (nicht ängstlich, nicht aggressiv)

 

 

3. Veranlagung

 

Arbeitseigenschaften

(z. B. Hütetrieb, Jagdtrieb, Wachsamkeit)

 

 

4. Intelligenz

 

Lernfähigkeit

(Problemlösungen finden, selbstständig denken und handeln)

 

 

5. Gesundheit

 

Robustheit, Erbgesundheit, kräftiger Körperbau

 

 

Willi im Garten.jpg

Naturbursche

 

Am Gesang

erkennt man den Vogel.

Sprichwort

___________________________________

 

 

 

 

Zuchtrüde vom alten Typ

 

 

BC blau.jpg     Die erwünschten Merkmale

- die Idealform einer Rasse in all diesen Punkten –

sind im Rassestandard festgelegt.

Für die Züchter und Ausstellungsrichter sollte der offizielle Rassestandard

die „heilige Bibel“ sein: Abweichungen dürfen nicht belohnt werden.

In der Realität ist man beim Bearded Collie davon leider weit entfernt:

 

Der echte Beardie („alter Typ“)

mit nur mittellangem, harschem Fell, weder ängstlich noch aggressiv

entspricht dem Rassestandard.

Dieser Typ wird seit langer Zeit von vielen Züchtern und Ausstellungsrichtern verschmäht.

 

Der überzüchtete Beardie („Modehund“)

mit teilweise bodenlangem, feinem, wolligem, üppigem Fell,

oft nicht wesensfest, mit nachlassender Intelligenz oder gar erbkrank,

entspricht nicht dem Rassestandard.

Dieser Typ wird seit langer Zeit von vielen Züchtern und Ausstellungsrichtern bevorzugt.

 

 

 

Gut zu wissen:

 

 

 

„Rassefehler“

Einige unermüdliche Besitzer von standardgerechten Beardies haben – allen Widerständen zum Trotz – ihre Hunde ausgestellt, obwohl sie kaum Chancen auf einen Sieg hatten. Sie wollten zeigen, dass es solche Hunde noch gibt.

Immer wieder wurde uns berichtet, dass diese Hunde mit Beurteilungen wie „Fell nicht in Ausstellungskondition“ herabgestuft wurden – weil das Haar nicht so üppig war wie bei den überzüchteten Bearded Collies.

 

Man kreidet also den echten Beardies etwas an,

das lt. Rassestandard erwünscht ist:

„Deckhaar glatt, hart, kräftig und zottig“.

 

Manchmal las man im Richterbericht auch etwas über einen angeblich „ungenügenden Pflegezustand“. Ist ein Hund, dem nicht mit Haarspray die Frisur gerichtet wird (was offiziell verboten ist!), vom Körperbau her schlechter als der „bestens gestylte“ Rassekollege neben ihm?

 

Warum haben die Richter das getan?

Aus Furcht vor der Konkurrenz der standardgerechten Bearded Collies,

denn die Richter selbst haben größtenteils überzüchtete Hunde.

 

 

Hintergrund liMo, Bg.jpg

 

 

Baum JK.jpg

 

BC grün.jpg     Mini-Bobtail?

 

Manchmal werden Beardies in Anzeigen als „Mini-Bobtails“ angeboten.

Das ist Unsinn –

wenn auch beide Rassen vermutlich auf dieselben Ahnen zurückgehen.

Von Welpen-Verkäufern, die sich als derart inkompetent darstellen,

nimmt man am besten Abstand.

 

Bobtail

Bobtail

Bearded Collie
standardgerecht

Bearded Collie

*   Bobtails sind 56-61 cm groß.

*   Sie wirken massig.

*   Bobtails haben einen quadratischen Körperbau.

*   Bobtails wurden als Arbeitshunde hauptsächlich zum Bewachen und Treiben eingesetzt, weniger als Hütehunde.

*   Bobtails gelten als eher schwerfällig, mit bärenhaftem Gang; in Ruhe gehen sie im Passgang, wie ein Kamel.

*   Bobtails gibt es in den Farben Grau und Blau (Hellgrau).

 

*      Bearded Collies sind deutlich kleiner als Bobtails.

*      Sie wirken nicht so derb.

*      Sie haben einen länglichen Körperbau.

*      Beardies wurden bzw. werden noch manchmal zum Hüten und Treiben eingesetzt, ihr Schutztrieb ist eher gering.

*      Beardies sollen gemäß Rassestandard drahtig, aktiv und lebhaft sein. Bei korrektem Körperbau laufen sie im Trab fast schwebend, wie ein Wolf.

*      Beardies gibt es in den Farben

- Schwarz (wirkt aufgehellt grau)

- Blau (Grau bzw. Hellgrau)

- Braun (heutzutage meist recht hell)

- Fawn (Hellbraun, oft fast Weiß)

- Merle (gefleckt, Pigment fehlt – bisher nur bei Arbeitshunde-Verpaarungen, nicht offiziell anerkannt. Es handelt sich um ein Defektgen, das gesundheitliche Beeinträchtigungen mit sich bringen kann.)

 

 

Einige quadratische Beardies mit viel Fellplüsch sehen allerdings aus,

als sei Bobtail eingekreuzt worden.

Experten vermuten dies stark.

Solche Beardies entsprechen nicht dem Rassestandard.

 

BC gelb.jpg     Auch andere Rassen ähneln dem Bearded Collie,

weil sie für ähnliche Aufgaben gezüchtet wurden,

z. B. spanische und portugiesische Hütehunde (Gos d’Atura Català, Cao da Serra de Aires),

Briard, PON, Tibet Terrier, Schafspudel, Schapendoes.

Eine gewisse Ähnlichkeit hat auch der noch uneinheitliche Wäller Hütehund,

eine Kreuzung aus Briard und Australian Shepherd.

 

 

PON

PON (Polnischer Niederungshütehund)

Für Laien kann das Unterscheiden schwierig sein.

 

 

 

Ein „kleiner Beardie“

aus einer Mail einer PON-Besitzerin:

 

Wir haben auf einem Dorffest einen Bearded Collie aus der Schweiz getroffen, konnten uns leider nur knapp unterhalten, da beide Rüden einen frechen Zwergpudel in die Flucht schlagen mussten. Sie waren gleich ein Team, haben wohl die Rasse-Verwandtschaft bemerkt. Die Besitzer fragten uns nur, warum unser Beardie so klein geblieben sei!!!!

 

Button weiter - eine Idee.jpg

Merkmale: Aussehen